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		<title>MEDIA BROADCAST</title>
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		<description>Aktuelle News von MEDIA BROADCAST</description>
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			<title>MEDIA BROADCAST</title>
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			<description>Aktuelle News von MEDIA BROADCAST</description>
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		<lastBuildDate>Tue, 21 Feb 2012 11:02:00 +0100</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Nationales Digitalradioangebot ab Anfang März auf einheitlichem Kanal empfangbar</title>
			<link>http://www.media-broadcast.com/media-broadcast/nachricht/artikel/nationales-digitalradioangebot-ab-anfang-maerz-auf-einheitlichem-kanal-empfangbar.html</link>
			<description>•    Blockumstellung für Digitalradio in Westdeutschland vor dem Abschluss•    Verbreitung des bundesweiten Multiplex einzig über Kanal 5C
Bonn 21. Februar 2012 – MEDIA BROADCAST, Betreiber des Sendernetzes für das neue Digitalradio, verbreitet das nationale Digitalradioprogramm künftig...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<strong>•    Blockumstellung für Digitalradio in Westdeutschland vor dem Abschluss</strong><br /><strong>•    Verbreitung des bundesweiten Multiplex einzig über Kanal 5C</strong>
<br /><strong>Bonn 21. Februar 2012</strong> – MEDIA BROADCAST, Betreiber des Sendernetzes für das neue Digitalradio, verbreitet das nationale Digitalradioprogramm künftig einheitlich auf Kanal 5C. Der Abschluss der Blockumstellung erfolgt nach letzten Arbeiten an den Standorten Saarbrücken-Schoksberg, Heidelberg Königsstuhl, Mainz Kastel, Frankfurt und Feldberg/Taunus am 2. März mit dem Wechsel von Kanal 5A auf 5C. Damit wird MEDIA BROADCAST im Endausbau ein bundesweit verfügbares Gleichwellennetz für OFDM-Mehrträger-Rundfunknetze betreiben.
Der bundesweite Einsatz von Kanal 5C macht den Empfang des neuen nationalen Digitalradioangebotes noch einfacher und komfortabler. So ist bei Wechseln der Senderregionen künftig kein neuer Empfangskanal mehr erforderlich. Autofahrer profitieren bei Langstreckenfahrten von einer Vielzahl neuer, attraktiver und erstmals bundesweit verfügbarer Hörfunkprogramme in brillanter, digitaler Audioqualität sowie zukunftsweisender Mehrwertdienste. Zudem ergeben sich durch den Gleichwellenbetrieb weitere, deutliche Empfangsreserven speziell in den Randgebieten der Senderegionen. Durch die Nutzung eines einzigen Kanals erzielt MEDIA BROADCAST zudem eine größere und wirtschaftlichere Versorgungseffizienz, da weniger Sender für die flächende Digitalradioverbreitung benötigt werden.
Während der Umstellung auf Kanal 5C kommt es in den genannten Regionen vorübergehend zu kurzen Empfangsbeeinträchtigungen von wenigen Minuten. Betroffene Digitalradio-Hörer empfangen das neue nationale Digitalradio-Angebot nach einem Sendersuchlauf an ihrem Empfangsgerät wie gewohnt.
MEDIA BROADCAST hat das bundesweite Sendernetz für das Digitalradio der neuen Generation Anfang August 2011 mit 27 Senderstandorten in Betrieb genommen. Es bietet eine Vielzahl von teils exklusiven und neuartigen Radioprogrammen in bester digitaler Empfangs- und Klangqualität sowie vielfältige mediale Zusatzdienste. Seit seinem Start ermöglicht das neue Digitalradio-Sendernetz die Versorgung von rund 50 Prozent der bundesdeutschen Fläche mit Digitalradio. 38 Millionen Zuhörer werden per Inhaus-Empfang erreicht. Bis 2014/2015 ist die flächendeckende Vollversorgung mit insgesamt rund 110 Senderstandorten in Deutschland geplant. MEDIA BROADCAST betreibt zudem eine Datacast-Plattform zur optimierten und effizienten Rundfunkverbreitung von medialen Zusatzdiensten.
Hintergrund der Kanalumstellung<br />Das Digitalradionetz wurde seit der Aufnahme des Sendebetriebes ordnungsgemäß und unter Einhaltung aller der Lizenzierung zugrunde liegenden Parameter auf Kanal 5A (Westdeutschland) und 5C (übrige Regionen) betrieben. Diese international koordinierten Frequenzen waren von der Bundesnetzagentur zugeteilt und genehmigt worden. Kanal 5A hatte jedoch im Live-Betrieb zu Störungen mit dem Behördenfunk geführt. Mit der abschließenden Blockumstellung der betroffenen Sendergebiete auf 5C reagiert MEDIA BROADCAST aktiv auf die Störproblematik und verbessert zugleich die Empfangsbedingungen für das neue Digitalradio nochmals deutlich. Damit wird eine wichtige Basis für die weitere erfolgreiche und nachhaltige Entwicklung des digitalen Hörfunks gelegt. Der Kanalwechsel erfolgt im Einverständnis mit der Bundesnetzagentur sowie im gegenseitigen Einvernehmen mit den Inhabern der Nutzungslizenz für den Kanal 5C in den angrenzenden europäischen Nachbarländern.
<link fileadmin/user_upload/Pressemitteilungen/2012/pm_MB_5c_umstellung_120221.pdf _blank pdfLink>Zur Pressemeldung</link>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 21 Feb 2012 11:02:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>UKW-Programme in Calau wieder uneingeschränkt &quot;on air&quot;</title>
			<link>http://www.media-broadcast.com/media-broadcast/nachricht/artikel/ukw-programme-in-calau-wieder-uneingeschraenkt-on-air.html</link>
			<description>Am Funkturm in Calau wurde der Regelbetrieb für die Radioprogramme über UKW wieder aufgenommen.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Seit Freitagmittag, 10.  Februar 2012, werden über den Senderstandort  Calau wieder alle  Radioprogramme für die Region  südliches Brandenburg  in gewohnter Qualität übertragen.
Der Empfang war bis dato nur eingeschränkt möglich, da nach  einem  Brand im Funkturm im Frühjahr 2011 umfangreiche Instandsetzungsarbeiten   vorgenommen werden mussten. Die Arbeiten zur Wiederherstellung der  DVB-T  Sendeanlagen dauern noch an, um auch hier wieder volle Versorgung  zu  erzielen. Mit dem Abschluss der Arbeiten ist voraussichtlich Ende  Februar zu  rechnen.
Aussagen über die Brandursache können wegen der laufenden   Ermittlungen nicht gemacht werden.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 14 Feb 2012 15:26:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>DVB-T bestätigt mit neuen Senderaufschaltungen und Vertragsverlängerungen wichtige Position als digitaler Rundfunkübertragungsweg</title>
			<link>http://www.media-broadcast.com/media-broadcast/nachricht/artikel/dvb-t-bestaetigt-mit-neuen-senderaufschaltungen-und-vertragsver-laengerungen-wichtige-position-als-d.html</link>
			<description>•    Sechs neue Programmangebote in diversen DVB-T Regionen aufgeschaltet•    QVC Deutschland verlängert sämtliche DVB-T Verträge•    Attraktives digitales TV-Basisangebot für einfachen und kostengünstigen Empfang
 
Bonn, 30. Januar 2012 – Die Erfolgsgeschichte des digitalen Antennenfernsehens...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<strong>•    Sechs neue Programmangebote in diversen DVB-T Regionen aufgeschaltet</strong><br /><strong>•    QVC Deutschland verlängert sämtliche DVB-T Verträge</strong><br /><strong>•    Attraktives digitales TV-Basisangebot für einfachen und kostengünstigen Empfang</strong>
 
<strong>Bonn, 30. Januar 2012</strong> – Die Erfolgsgeschichte des digitalen Antennenfernsehens (DVB-T, Digital Video Broadcasting Terrestrial) hält nach wie vor an. Dies geht aus der anhaltenden Nachfrage von Rundfunkanbietern nach der digital-terrestrischen Übertragung hervor. So schaltete MEDIA BROADCAST, Full Service Provider der Rundfunk- und Medienbranche und Betreiber von DVB-T Sendernetzen, jüngst attraktive neue Programmangebote in verschiedenen DVB-T Regionen auf.<br /><br />Das Angebot im Raum Berlin wurde ergänzt durch die Programme Servus TV, Anixe TV und Juwelo TV. In Hannover-Braunschweig ist jetzt auch Das Vierte zu empfangen. DVB-T Zuschauer im Rhein-Main-Raum empfangen zudem Anixe TV und iMusic über die digitale Antenne. Als erster privater Programmveranstalter verlängerte zudem QVC Deutschland sämtliche DVB-T Verträge und kann damit auch weiterhin in den Regionen Rhein-Main, Berlin, Hamburg, Saarland und Nürnberg digital via Antenne empfangen werden. Der Start des Senders in weiteren geplanten Multiplexen sowie die Ausweitung des Angebotes auf multimediale Zusatzdienste ist fest geplant. <br /><br />„Das anhaltend starke Engagement der TV-Sender auf DVB-T belegt die außerordentlich hohe Attraktivität dieses Verbreitungsweges“, erklärte Henrik Rinnert, Senior Vice President und Leiter Business Unit Fernsehen der MEDIA BROADCAST. „Wir entwickeln das Potenzial von DVB-T auch mit hybriden Anwendungen kontinuierlich weiter, um unseren Partnern zukunftsweisende Möglichkeiten für neue Geschäftsmöglichkeiten und zur Refinanzierung zu bieten.“<br /><br /><br />Hintergrund DVB-T<br />Als wesentlicher Teil ihrer Distributionsstrategie verbreiten ARD, ZDF und die privaten Programmveranstalter zwischen 24 und 40 TV-Programme via DVB-T in den Ballungsräumen. Damit sind die reichweitenstärksten Programme des „Relevant Set“ über eine kleine Antenne empfangbar. Gerade in den Ballungsräumen ist das Interesse der Zuschauer an DVB-T ungebrochen. Über 20 Prozent der Fernsehhaushalte nutzen in den Ballungsräumen DVB-T. Die Zuschauer schätzen die schnelle Inbetriebnahme, die einfache Nutzung mit dem übersichtlichen Programmangebot sowie den portablen und kostengünstigen Empfang. Für ein deutliches Reichweitenplus sorgen die bei fast allen Flachbildschirmen integrierten DVB-T Receiver. Damit bietet DVB-T eine gute und kurzfristig verfügbare Empfangsalternative bzw. Ergänzung zum Satelliten- oder Kabelanschluss.
<link fileadmin/user_upload/Pressemitteilungen/2012/pm_MB_dvbt2012_final.pdf _blank>Pressemeldung als PDF</link>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Pressemitteilung Geschäftsstelle Digitaler Rundfunk Mitteldeutschland</title>
			<link>http://www.media-broadcast.com/media-broadcast/nachricht/artikel/pressemitteilung-geschaeftsstelle-digitaler-rundfunk-mitteldeutschland.html</link>
			<description>(Halle/Leipzig/Dresden/Weimar)
Mehr Qualität und mehr Service im Radio - Mitteldeutsche Digitalradio-Senderstandorte arbeiten jetzt mit mehr Leistung.</description>
			<content:encoded><![CDATA[In Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen ist das Digitalradio seit heute noch leistungsfähiger geworden.<br />Mit einer Erhöhung der Sendeleistung an vier mitteldeutschen Senderstandorten hat sich zum 01.12.2011 der Digitalradio-Empfang im Raum Halle, im Raum Erfurt/Weimar, im Raum Leipzig und im Raum Dresden innerhalb von Gebäuden verbessert. Auch die mobile Empfangsreichweite ist angestiegen.<br />In einigen Regionen (z. B. Nordthüringen, Dübener Heide sowie östlich von Dresden) ist seit heute sogar erstmals der Empfang der neuen, landesweiten Programmvielfalt im Digitalradio möglich.<br />Während die bundesweit ausgestrahlten Programme an den Standorten Halle, Leipzig, Dresden und Erfurt/Weimar bereits seit ihrem Start am 1. August 2011 mit 10 kW ausgesendet werden, trifft das nun auch für die landesweiten Digitalradio-Programme zu, die von den vier Senderstandorten ausgestrahlt werden. Dank dieser Leistungserhöhung auf das Zehnfache sind alle Hörfunkprogramme nun auch innerhalb von Gebäuden und von Autofahrern gut zu empfangen.<br /><br /><strong>Noch eine Veränderung im Digitalradio: </strong><br />Die MDR-1-Wellen senden nun auch digital direkt aus weiteren Regionalstudios. So kann im Bundesland Sachsen bei MDR 1 RADIO SACHSEN mehrmals täglich regionale Berichterstattung aus den Studios Leipzig und Dresden und in Thüringen bei MDR THÜRINGEN aus den Studios Erfurt und Gera empfangen werden. Im Raum Halle kann MDR 1 RADIO SACHSEN-ANHALT mit der Regionalberichterstattung aus den Studios in Halle und Magdeburg gehört werden. So produziert beispielsweise MDR 1 RADIO SACHSEN-ANHALT in jedem der Studios wöchentlich 136 Minuten regionale Informationen direkt aus den Regionen. Hier reichen die Themen von Politik, Wirtschaft über Kultur bis hin zum Sport. Samstags gibt es dann einen besonders ausführlichen regionalisierten Veranstaltungsservice.<br />MDR-Hörfunkdirektor Johann Michael Möller zeigte sich zufrieden mit der erstaunlichen Entwicklung von Digitalradio seit dem Neustart im August. Dennoch seien noch viele Anstrengungen von Programm-Machern und Technikern notwendig, damit Digitalradio in Deutschland zu einem Erfolg bei den Hörern wird. „Der MITTELDEUTSCHE RUNDFUNK“, so kündigte er an, „wird 2012 sein Programm MDR KLASSIK, das dann 10 Jahre besteht, mit mehr eigenen Sendestrecken ausbauen. In neuen Sendungen werden sowohl Aufnahmen mit den Klangkörpern des MDR als auch exklusive Konzerte mitteldeutscher Orchester und Interpreten gespielt.“ Anlässlich des 800. Geburtstages des Thomanerchores Leipzig werde es bei MDR KLASSIK das ganze Jahr über an den Sonntagen einen eigens dafür geschaffenen Sendeplatz geben.
Martin Heine, Direktor der Medienanstalt Sachsen-Anhalt schätzt die Be-deutung des 01.12. wie folgt ein: „Endlich kann das Digitalradio auf leistungs-starken Frequenzen seine Vorteile gegenüber UKW ausspielen: Mehr Pro-gramme in besserer Qualität zu geringeren Verbreitungskosten, zudem inte-ressante Zusatzdienste. Neben dem wirtschaftlichen Faktor ermöglicht DAB+ gerade den privaten Radioveranstalter auf zunehmend individuelle Hörinte-ressen zu reagieren und die Hörerschaft mit bisher nur im Internet zu finden-den Spezialangeboten zu binden. Allerdings müssen auf den heutigen Tag schnell die nächsten Ausbauschritte hin zu einer Flächenversorgung in Sachsen-Anhalt folgen.“<br />Auch für <strong>MEDIA BROADCAST</strong> ist der konsequente Netzausbau eine wichtige Voraussetzung, digitales Radio erfolgreich im Markt zu etablieren, sagt Thomas Wächter, Leiter Produktmanagement Hörfunk bei MEDIA BROADCAST. „Dabei ist es sinnvoll, wie hier in Mitteldeutschland jetzt reali-siert, die gleichen Senderstandorte, Antennen und Sendeleistungen für alle Multiplexe zu nutzen. So vermindern sich nicht nur die Kosten; der Hörer kann sich freuen, dass alle Multiplexe mit der gleichen Verlässlichkeit empfangen werden.“
<br /><strong>Hintergrund zum Digitalradio in Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen</strong><br />Müssen die Hörer im Zusammenhang mit den Änderungen zum 1. Dezember 2011 aktiv werden?<br />Hörer in den Regionen Halle, Leipzig, Dresden und Erfurt/Weimar, die bereits Digitalradio hören (mit einem DAB+ fähigen Endgerät), müssen am 1. Dezem-ber einen Sendersuchlauf an ihrem digitalen Radiogerät starten, um weiterhin die landesweiten Digitalradio-Programme empfangen zu können. Die neuen Sendekanäle lauten wie folgt:
<ul> <li>Sender Halle/Petersberg: Kanal 11C</li> <li>Sender Leipzig/Stadtwerke: Kanal 6C</li> <li>Sender Dresden/Wachwitz: Kanal 9C</li> <li>Sender Weimar/Ettersberg: Kanal 9C</li> </ul>
In den übrigen Regionen sind die landesweiten Digitalradioprogramme weiter-hin auf den Kanälen 12A (Sachsen), 12B (Thüringen) sowie 12C (Sachsen-Anhalt) zu empfangen.<br /><br /><strong>Welche Programme sind über Digitalradio in Mitteldeutschland empfangbar?</strong><br />Digitales terrestrisches Radio gibt es in Mitteldeutschland bereits seit vielen Jahren. Die großen privaten Hörfunkanbieter Sachsen-Anhalts Radio Brocken, radio SAW, 89.0 RTL und Rockland Sachsen-Anhalt sind Vorreiter bei der Entwicklung des digitalen Radios in Sachsen-Anhalt. Im Sommer 2011 hat mit dem Start der neuen Zukunftstechnologie DAB+ eine ganz neue Programm-vielfalt in einzelnen Regionen Einzug gehalten. Mit der Einführung der bun-desweit ausgestrahlten privaten und öffentlich-rechtlichen Programme (Start am 1. August 2011) wurden die landesweiten Digitalradioprogramme um viele neue Programme ergänzt. So können derzeit allein in Halle (Saale) 13 bun-desweite, 4 landesweite und die 6 Hörfunkprogramme des MDR empfangen werden. Im Einzelnen sind in der Region Halle über Digitalradio zu hören:<br />Die landesweiten privaten Angebote: radio SAW und Rockland Sachsen-An-halt sowie Radio Brocken und 89.0 RTL.<br />Die sechs Programme des MDR: MDR INFO, MDR JUMP, MDR FIGARO, MDR SPUTNIK, MDR KLASSIK, MDR 1 RADIO SACHSEN ANHALT.*<br />Die bundesweiten Angebote: 90elf–Dein Fußball-Radio, Absolut Radio, Deutschlandfunk, Deutschlandradio Kultur, DRadio Wissen, ENERGY, ERF Plus, Radio Horeb, Kiss FM, Klassik Radio, LoungeFM sowie RADIO BOB! sowie sunshine live.<br /><br />*In Sachsen verbreitet der MDR neben seinen länderübergreifenden Pro-grammen das Landesprogramm MDR 1 RADIO SACHSEN, in THÜRINGEN das Landesprogramm MDR 1 RADIO THÜRINGEN.<br /><br />Hinweis für die Fotoredaktionen:<br />Fotos vom Pressegespräch in Halle (Saale) finden Sie unter www.digitalerrundfunk.de. Gern schicken wir Ihnen die Fotos auch zu, wenn Sie eine E-Mail an marquardt@digitalerrundfunk.de schicken.<br />Kontakt für die Vertreter der Medien<br />Geschäftsstelle Digitaler Rundfunk Mitteldeutschland<br />Michael Richter, Geschäftsstellenleiter<br />Tel.: 0345 / 53 043 61<br />E-Mail: richter@digitalerrundfunk.de
<strong><link fileadmin/user_upload/Pressemitteilungen/2011/Pressemitteilung_Digitalradio_1_12_2011.pdf _blank pdfLink>Pressemeldung</link></strong><link fileadmin/user_upload/Pressemitteilungen/2011/Pressemitteilung_Digitalradio_1_12_2011.pdf _blank pdfLink></link>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 01 Dec 2011 15:05:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>MEDIA BROADCAST startet Datacast-Plattform für neues Digitalradio-Sendernetz</title>
			<link>http://www.media-broadcast.com/media-broadcast/nachricht/artikel/media-broadcast-startet-datacast-plattform-fuer-neues-digitalradio-sendernetz.html</link>
			<description>RSS-Feed der Red Bull.de – TPEG-Verkehrsinformationen in Kooperation mit der Bayerischen Medien Technik – Aktuelles von digitalradio.de</description>
			<content:encoded><![CDATA[<strong>Bonn, 4. November 2011 – MEDIA BROADCAST, Full Service-Provider der Rundfunk- und Medienbranche, startet seine Datacast-Plattform zur Verbreitung von Multimediadiensten via das neue Digitalradio-Sendernetz. Die Plattform ermöglicht die bundesweite Ausstrahlung von Datendiensten wie elektronische Programmführer, Textnachrichten (Journaline) oder Verkehrsinformationen.</strong>
Das Angebot umfasst zu Beginn den RSS-Feed der Red Bull.de mit News aus der Welt von Red Bull sowie Aktuelles aus der Digitalradio-Szene von digitalradio.de. Hinzu kommen aktuelle Verkehrsinformationen im TPEG-Format. <br />Diese werden in Kooperation mit der Bayerischen Medien Technik (bmt) bundesweit zu Testzwecken für die Endgeräte- und Automobilindustrie verbreitet.<br /><br />Die Übertragung der Informationen von Red Bull und digitalradio.de erfolgt erstmals über RSS-Feeds, die im Internet zur automatisierten Verbreitung kurzer, aktueller Nachrichten dienen. Die Feeds werden erstmals in das Journaline-Textformat gewandelt. Journaline ist eine neue Datenanwendung für Digitalradiosysteme. Es bietet hierarchisch strukturierte und kategorisierte Textinformationen, auf die der Nutzer leicht und unmittelbar zugreifen kann. Das System benötigt lediglich kleine Datenraten und stellt geringe Anforderungen an die Decoder-Ressourcen und die Display-Hardware im Endgerät. <br />Journaline-fähige Digitalradiogeräte der neuen Generation stellen das neue Angebot der Datacast-Plattform in der Senderliste dar und bilden die Dienste auf dem Display des Empfängers ab. Der Hörer kann mit einem Journaline-tauglichen Endgerät die einfachen Text- und Bildinformationen als aktuellen Nachrichtenkanal abrufen.<br />„Auch beim neuen Digitalradio gilt die altbekannte Weisheit: Content is king. Wir freuen uns, mit dem RSS-Feed von Red Bull, digitalradio.de sowie ersten Telematikdiensten den Mehrwert des Digitalradios auch in punkto Datendienste zu verdeutlichen“, erklärte Wolfgang Breuer, Chief Technical Officer der MEDIA BROADCAST. „Damit liefern wir wichtige und nachhaltige Impulse, um die Verbreitung des Digitalradios weiter zu beschleunigen.“<br /><br />Das Angebot der Datacast-Plattform von MEDIA BROADCAST soll in den nächsten Monaten sukzessive erweitert werden. Die Plattform-Technologie eignet sich beispielsweise ideal zur Verbreitung regelmäßig erscheinender Newsletter aus Einzelhandel, Handel und Wirtschaft. Die Frequenzressourcen stehen grundsätzlich allen interessierten Inhalteanbietern zur diskriminierungsfreien Verbreitung ihrer Angebote zur Verfügung. <br /><br /><strong>Hintergrund Digitalradio-Sendernetz</strong><br />MEDIA BROADCAST hat das bundesweite Sendernetz für das Digitalradio der neuen Generation Anfang August 2011 mit 27 Senderstandorten in Betrieb genommen. Es bietet eine Vielzahl von teils exklusiven und neuartigen Radioprogrammen in bester digitaler Empfangs- und Klangqualität sowie vielfältige mediale Zusatzdienste. Seit seinem Start ermöglicht das neue Digitalradio-Sendernetz die Versorgung von rund 50 Prozent der bundesdeutschen Fläche mit Digitalradio. 38 Millionen Zuhörer werden per Inhaus-Empfang erreicht. Bis 2014/2015 ist die flächendeckende Vollversorgung mit insgesamt rund 110 Senderstandorten in Deutschland geplant. MEDIA BROADCAST betreibt zudem eine Datacast-Plattform zur optimierten und effizienten Rundfunkverbreitung von medialen Zusatzdiensten.
<link fileadmin/user_upload/Pressemitteilungen/2011/pm_MB_datacast_final.pdf _blank pdfLink>Pressemeldung</link>]]></content:encoded>
			
			<author>holger.crump@media-broadcast.com</author>
			<pubDate>Fri, 04 Nov 2011 11:14:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>MEDIA BROADCAST auf den Medientagen in München</title>
			<link>http://www.media-broadcast.com/media-broadcast/nachricht/artikel/media-broadcast-auf-den-medientagen-in-muenchen.html</link>
			<description>Medientage München 2011: MEDIA BROADCAST verknüpft komfortabel Broadcast- und Broadband-Inhalte auf HbbTV-Empfängern.
</description>
			<content:encoded><![CDATA[<strong>Bonn, München 14. Oktober 2011</strong> – MEDIA BROADCAST, Europas führender Full Service-Provider der Rundfunk- und Medienbranche, treibt die Entwicklung des digitalen Fernsehens weiter voran und präsentiert zu den Medientagen München eine innovative Lösung zur nahtlosen Verknüpfung von TV und Internet. Der vorgestellte Showcase ermöglicht die Einbindung internetbasierter On Demand-Dienste und Web TV-Streams in die Sendeliste bzw. den Electronic Program Guide (EPG) digitaler Hybridempfänger, um sie dort einfach per Fernbedienung abzurufen. Broadband-Services können damit parallel zu Broadcast-Inhalten ohne Medienbruch genutzt werden. Der Fernsehzuschauer kann komfortabel auf neue Dienste mit seiner Fernbedienung „umschalten“. Programm- und Inhalteanbieter profitieren von den vereinfachten Möglichkeiten der Zuschauer-Adressierung durch eine intensivere Nutzung ihrer Hybrid-Angebote und damit von einem größeren Kundenpotential.
MEDIA BROADCAST präsentiert die Systemlösung zu den Medientagen München im Rahmen eines Showcase. Die Funktionsweise des Barker Kanals wird dabei live via DVB-T demonstriert. Per übertragener URL erfolgt eine Verlinkung auf IP-basierten Content von redbull.tv, auf das VoD Angebot von Süddeutsche Zeitung TV sowie die HbbTV Angebote des Versandhändlers QVC, sowie zum Demo-VoD-Portal der MEDIA BROADCAST.
Technische Basis der innovativen Systemlösung ist ein so genannter Barker Kanal. Dabei werden im Datenstrom eines Broadcast-Service Signalisierungsdaten mit insgesamt ca. 200 kbit/s ausgestrahlt, die per URL auf Audio/Video-Inhalte im Internet verweisen. HbbTV-fähige Empfangsgeräte erkennen diese Daten als neues Programmangebot, listen sie in der Senderliste bzw. im EPG des Empfangsgerätes (TV oder Receiver) auf und gestatten so den einfachen Abruf der Web-Inhalte per Fernbedienung. Die Zuspielung der eigentlichen Multimedia-Inhalte erfolgt via Internet als „over the top“ (OTT). Web TV-Streams von Programmveranstaltern sowie On Demand-Angebote gelangen damit direkt aus dem World Wide Web auf den Fernseher.
Der Barker Kanal lässt sich über alle Broadcast-Services wie Satellit, Kabel, Terrestrik verbreiten. Als Full Service-Provider bietet MEDIA BROADCAST dabei die professionelle Signalaufbereitung wie Encoding, Uplink und Signalverbreitung an. Im IP-Bereich übernimmt MEDIA BROADCAST zudem die Distribution der Inhalte zum Endnutzer über ein hochperformantes Content Delivery Network. Das flexible Netzwerk unterstützt zudem die Regionalisierung der Inhalte.
„Der Einsatz eines Barker Kanals zur Kopplung von TV und Internet bietet Inhalteanbietern völlig neue Möglichkeiten“, erklärte Henrik Rinnert, Leiter der Business Unit Fernsehen bei MEDIA BROADCAST. „Wir verbessern nicht nur die Auffindbarkeit von Hybrid- und Web TV-Diensten auf dem TV-Gerät, sondern schaffen speziell für Nischen- oder Lokalsender attraktive Zugangsmöglichkeiten zum Zuschauer. Damit leisten wir einen wichtigen Beitrag zur flexiblen Erweiterung von TV-Angeboten und setzen neue, wichtige Impulse für die  Distributionsstrategie von Inhalteanbietern.“<br /><br />MEDIA BROADCAST <strong><link 1062 _blank intLink>auf den Medientagen München 2011</link></strong><link 1062 _blank intLink></link><br />ICM / Messe München<br />19. bis 21. Oktober 2011<br /><link 949 _blank intLinkPopup>www.media-broadcast.com</link>
<link fileadmin/user_upload/Pressemitteilungen/2011/pm_mtm2011_final.pdf _blank pdfLink>Pressemeldung</link>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 14 Oct 2011 11:03:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Thomas Wächter im Interview zu DAB+-Frequenzwechsel in Nordrhein-Westfalen</title>
			<link>http://www.media-broadcast.com/http://www.media-broadcast.com/hoerfunk/digitale-hoerfunknetze/digital-radio.html</link>
			<description>„Ein zweites ‚Dortmund’ wird vermieden“</description>
			<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 04 Oct 2011 09:09:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>MEDIA BROADCAST informiert über Kanalwechsel für das neue Digitalradio in Nordrhein-Westfalen</title>
			<link>http://www.media-broadcast.com/media-broadcast/nachricht/artikel/media-broadcast-informiert-ueber-kanalwechsel-fuer-das-neue-digitalradio-in-nordrhein-westfalen.html</link>
			<description>MEDIA BROADCAST, Betreiber des Sendernetzes für das neue bundesweit verfügbare Digitalradio, wechselt zur Übertragung der Programme in Nordrhein-Westfalen von Kanal 5A auf den Kanal 5C.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<strong>Bonn 27. September 2011 </strong>– Die Umschaltung erfolgt zwischen dem 26. und 30. September für die Standorte Bonn, Düsseldorf, Dortmund, Langenberg und Köln. Mit dem Kanalwechsel werden mögliche Störungen des Behördenfunks ausgeschlossen. Er erfolgt im Einverständnis mit der Bundesnetzagentur sowie im gegenseitigen Einvernehmen mit den niederländischen Inhabern der Nutzungslizenz für den Kanal 5C. Eine dauerhafte frequenzrechtliche Lösung mit diesen Partnern wird in den kommenden vier Wochen angestrebt. Betroffene Digitalradio-Hörer in Nordrhein-Westfalen empfangen das neue nationale Digitalradio-Angebot nach einem Sendersuchlauf an ihrem Empfangsgerät wie gewohnt.
Der Frequenzwechsel erfolgt rechtzeitig vor den Feierlichkeiten zum Tag der Deutschen Einheit Anfang Oktober in Bonn, um Störungen des Behördenfunks in Nordrhein-Westfalen auszuschließen. Auf Grund einer Verfügung der Bundesnetzagentur war MEDIA BROADCAST Ende August gezwungen worden, die Digitalradio-Verbreitung über den Senderstandort Dortmund kurzfristig auszusetzen. Hintergrund der Anordnung waren mögliche Störungen des Behördenfunks durch das Digitalradio-Signal im Kanal 5A.
Mit dem nun vorgenommenen Kanalwechsel und allen damit verbundenen technischen und koordinatorischen Maßnahmen reagiert MEDIA BROADCAST aktiv auf die Störproblematik des neuen Digitalradio-Sendernetzes. Gleichwohl steht außer Frage und wird von der Bundesnetzagentur bestätigt, dass MEDIA BROADCAST auch den bisherigen Betrieb des bundesweiten Digitalradio-Sendernetzes ordnungsgemäß und unter Einhaltung aller der Lizenzierung zugrunde liegenden Parameter durchgeführt hat. Die Verbreitung des neuen digitalen Radios, das den Empfang von Hörfunkprogrammen und multimedialen Zusatzdiensten ermöglicht, erfolgt auf international koordinierten Frequenzen, die von der Bundesnetzagentur zugeteilt und genehmigt worden sind.
Zur Unterstützung der für die internationale Frequenzkoordinierung zuständigen Bundesnetzagentur stehen die Experten der MEDIA BROADCAST mit den Behörden und betroffenen Frequenznutzern in den angrenzenden Nachbarländern (u.a. Frankreich und Schweiz) in Kontakt, um nach Möglichkeit den Kanal 5C auch in den übrigen Regionen Westdeutschlands nutzen können. MEDIA BROADCAST setzt sich mit Nachdruck für eine rasche Lösung bei der Frequenzkoordination ein, die den Interessen aller Betroffenen gerecht wird und die unzumutbaren Beeinträchtigungen des neuen Digitalradio-Angebotes für Radiobetreiber und Zuhörer beendet.
<link fileadmin/user_upload/Pressemitteilungen/2011/pm_MB_5c_final.pdf>Pressemeldung</link>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 27 Sep 2011 13:13:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>IBC 2011: MEDIA BROADCAST präsentiert innovative Anwendung für Hybrid TV</title>
			<link>http://www.media-broadcast.com/media-broadcast/nachricht/artikel/ibc-2011-media-broadcast-praesentiert-innovative-anwendung-fuer-hybrid-tv.html</link>
			<description>MEDIA BROADCAST, Europas führender Full Service-Provider der Rundfunk- und Medienbranche, sorgt für innovative Impulse bei der Verknüpfung von Broadcast und Broadband.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Bonn, Amsterdam 8. September 2011 – MEDIA BROADCAST präsentiert innovative Anwendung für Hybrid TV
<ul> <li>Signalisierung via Barker-Kanal zur Einbindung von Online-Angeboten in EPG-Programmlisten</li> <li>Flexible Einsatzmöglichkeit auf allen digitalen Rundfunkverbreitungswegen</li> <li>Modulare Content Delivery Services unterstützen Live- und On Demand-Verbreitung IP-basierter Inhalte</li> </ul>
Zur IBC 2011 in Amsterdam präsentiert MEDIA BROADCAST eine Lösung für Online-gestützte Abrufdienste. Über einen Barker-Kanal werden zusätzliche Service-Informationsdaten (SI-Daten) übertragen, die auf Online-Portale oder Live-Streams verschiedener Inhalteanbieter verweisen. Diese erscheinen in der EPG-Sendeliste digitaler Hybridempfänger als weitere Programmangebote – ergänzend zum linearen TV-Programm. Der Abruf erfolgt über die Fernbedienung des Fernsehgeräts oder des Hybrid-Empfängers. Lineare und web-basierte Inhalte verschmelzen zu einer einheitlichen, neuen Fernseherfahrung und sind nun ohne Medienbruch nutzbar – der Zugang zu Broadcast- und Broadband-Inhalten erfolgt erstmals per einfaches Zapping. <br />Die Nutzung des Barker-Kanals ermöglicht einem Online-Anbieter die unmittelbare Platzierung in der EPG-Senderliste und dem Verbraucher den direkten Zugang zu Abrufdiensten.
Diese MEDIA BROADCAST Lösung unterstützt den Hybrid-TV Standard HbbTV und kann über alle digitalen Rundfunkübertragungswege wie Satellit, Kabel und Terrestrik verbreitet werden. Als offene und diskriminierungsfreie Lösung steht diese Systemlösung allen Inhalteanbietern im Rahmen der Erweiterung bestehender Hybrid-Strategien oder auch beim Start neuer Webangebote offen. Damit schafft MEDIA BROADCAST innovative Markteintrittsmöglichkeiten für neue Kundensegmente.
Als Full Service-Provider der Rundfunk- und Medienbranche verbindet MEDIA BROADCAST dieses Leistungsangebot mit ihren Lösungen für das stark wachsende Segment IP-basierter Verteilsysteme. Die zukunftsweisenden, modularen Content Distribution Services der MEDIA BROADCAST unterstützen sowohl 24/7 Live-Streaming als auch On Demand-Dienste. Mit Signalaufbereitung, Encoding, Encryption, Aufbau und Betrieb von Redaktionssystemen und Playlisten bis zur Verteilung von IP-Content auf multimediale Endgeräte decken die Lösungen sämtliche Prozesse der Wertschöpfungskette ab. Dabei sorgt ein skalierbares, hochperformantes Content Distribution Network für exzellente Übertragungsqualität in der Hybrid TV-Welt – bis hin zu HD-Content.
<link fileadmin/user_upload/Pressemitteilungen/2011/pm_MB_ibc2011_d_final.pdf _blank pdfLink>Pressemeldung</link>
MEDIA BROADCAST auf der IBC 2011<br />RAI Kongresszentrum, Amsterdam<br />9. bis 13. September 2010<br />Halle 1, Stand B79 (<link media-broadcast/messen-und-events/ibc2011.html _blank intLink>Gemeinschaftsstand der TDF-Gruppe</link>)
<link ../../undefined/ _blank extLinkPopup>www.media-broadcast.com</link><br /><link http://www.ibc.org _blank extLinkPopup>www.ibc.org</link>]]></content:encoded>
			
			<author>holger.crump@media-broadcast.com</author>
			<pubDate>Thu, 08 Sep 2011 12:59:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Digitalradio-Sender Dortmund wieder in Betrieb</title>
			<link>http://www.media-broadcast.com/media-broadcast/nachricht/artikel/digitalradio-sender-dortmund-wieder-in-betrieb.html</link>
			<description>Nach Aufhebung der Abschalteverfügung durch die Bundesnetzagentur ging der Digitalradio-Sender in Dortmund am Samstag, 03.09. um 23:51 Uhr wieder in Betrieb.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Nach Aufhebung der Abschalteverfügung durch die Bundesnetzagentur ging der Digitalradio-Sender in Dortmund am Samstag, 03.09. um 23:51 Uhr wieder in Betrieb.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 05 Sep 2011 11:51:00 +0200</pubDate>
			
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