Geschichte

SENDEFUNKSTELLE NAUEN BEI BERLIN, SEIT 1906


Unsere Unternehmensgeschichte

Wir haben die Geschichte des Radio- und Fernsehempfangs maßgeblich geprägt. Damit etablierten und festigten wir über die Jahre unsere Position als solider und zuverlässiger Full Service-Provider.

Unsere Geschichte ist nahezu einzigartig. Sie ist zugleich Verpflichtung, das Unternehmen erfolgreich durch den Wandel der Digitalisierung zu führen. Sie ist auch Herausforderung, da einige Paradigmen der Vergangenheit durch den Strukturwandel in der Medienindustrie ihre Gültigkeit verloren haben.

Nahezu 100 Jahre Rundfunkerfahrung

Von der ersten Radioübertragung bis zu Hybrid TV

2016

  • MEDIA BROADCAST wird im März Teil der freenet Gruppe

2015

  • Am 1. April Trennung von der TDF-Gruppe.

2014

  • Start des DVB-T2-Projektes in Berlin, unter Einsatz des Komprimierungsstandards HEVC.

2013

  • Bildübertragung der Fußball-Bundesliga für die ARD-Sportschau (Auftraggeber: WDR).
  • Start der multithek, des ersten hybriden TV-Portals in Deutschland via DVB-T

2012

  •  Bildübertragung von der Fußballeuropameisterschaft aus Polen und der Ukraine für ARD und ZDF

2011

  • Start des bundesweiten Digitalradios Mulitplex mit zunächst 27 Sendern, die rund 40 % der deutschen Bevölkerung zuhause und etwa 50 % aller Autobahnen erreichen. Seitdem kontinuierlicher Ausbau des Netzes in Absprache mit den beteiligten Sendern.
  • Bildübertragung der Frauen-Fußball-Weltmeisterschaft in Deutschland vom Broadcasting Center in Frankfurt/Main aus in die ganze Welt

2010

  • Bau und Betrieb eines hochmodernen Glasfaser-TV-Netzwerks zur FIFA Fußball-Weltmeisterschaft Südafrika 2010™, das die 10 Austragungsorte und das internationale Sendezentrum miteinander verbindet. Ergebnis: 27.000 Stunden Sendezeit ohne eine einzige Unterbrechung (100 % Verfügbarkeit des Services)

2009

  • Modernste Übertragungstechnik für den FIFA Konföderationen-Pokal Südafrika.
  • DVB-T: erfolgreicher Abschluss des Analog-Digital-Umstiegs der terrestrischen Fernsehversorgung. Mehr als 90 Prozent der Bevölkerung in Deutschland können nun DVB-T über Antenne empfangen

2008

  • Namensänderung am 15. Februar in MEDIA BROADCAST GmbH, nachdem die französische TDF Group die T-Systems Media&Broadcast GmbH von der Deutschen Telekom AG erworben hat

2007

  • Gründung der T-Systems Media&Broadcast GmbH am 1. Juni als hundertprozentiges Tochterunternehmen der T-Systems Business Services GmbH

2006

  • TV-Übertragungen der FIFA Fußball-Weltmeisterschaft Deutschland 2006™ im Auftrag von Host Broadcast Services (HBS)

2005

  • Der Bereich Media&Broadcast wird Teil der T-Systems Business Services GmbH

2004

  • Erster Anschluss von International ATM Broadcast Services in den USA

2003

  • Start regelmäßiger Übertragungen digitaler Radioprogramme über Digital Radio Mondiale (DRM) live über Kurzwelle

2002

  • Inbetriebnahmen des Hybnet für die ARD, eine der modernsten Übertragungsplattformen für Hörfunk und Fernsehen.
  • Start des digitalen terrestrischen Fernsehens DVB-T in Berlin.
  • Überführung des Bereichs Rundfunk bzw. Media&Broadcast der Deutschen Telekom in das neue Unternehmen T-Systems International GmbH

1990

  • Übernahme aller Rundfunksendeanlagen in den neuen Bundesländern durch die Deutsche Telekom.
  • Übernahme der Betriebsaufgaben für den Bereich Rundfunksender durch die Deutsche Telekom (Umstrukturierung der Deutschen Bundespost)

1989

  • Erste Versuchssendungen mit Digital Audio Broadcasting (DAB)

1985

  • Erste UKW-Sender für private Programme: beginnender Aufbau terrestrischer Netze für privates Radio und Fernsehen

1961

  • Die Deutsche Bundespost erhält das Recht, Hörfunk- und Fernsehsender zu betreiben. Sie übernimmt zunächst Aufbau und Betrieb der Sender für die Deutsche Welle und den Deutschlandfunk

1949

  • Erste Rundfunkübertragungen über UKW

1920

  • Erste Übertragung eines Konzerts aus Königs Wusterhausen bei Berlin auf der Langwelle