Rundfunkerfahrung Mehr als 70 Jahre | HISTORIE

Von der ersten Rundfunkübertragung bis zu Hybrid TV

Wir blicken mit Freude und Stolz auf mehr als 70 Jahre Rundfunkerfahrung zurück, in denen wir die Geschichte des Radio- und Fernsehempfangs maßgeblich geprägt haben. Über die Jahre haben wir unsere Position als solider und zuverlässiger Full-Service-Provider immer weiter ausgebaut und gefestigt. Heute sind wir Markt- und Qualitätsführer für die nationale Medienbranche – ein Partner, auf den Sie sich jederzeit voll und ganz verlassen können.

Unsere Geschichte ist nahezu einzigartig. Wir begreifen sie einerseits als Verpflichtung, unser Unternehmen erfolgreich durch den Wandel der Digitalisierung zu führen. Zugleich fordert sie uns auch heraus, flexibel zu bleiben. Denn manche Paradigmen der Vergangenheit haben durch den Strukturwandel in der Medienindustrie heute ihre Gültigkeit verloren. Mit Begeisterung beschreiben wir neue Wege – gemeinsam mit unseren Kunden.

2020

Antenne Deutschland started den zweiten bundesweiten DAB+ Multiplex

2019

Einführung 4-Tage-Woche

2018

Ausbau des TV- und VoD-Angebots auf freenet TV für über eine Million Kunden.

Verkauf der UKW-Infrastruktur und Fokussierung auf digitale Plattformen.

2017

Bundesweite Einführung DVB-T2 HD und freenet TV in Deutschland.
120. Senderstandort im nationalen DAB+ Multiplex in Betrieb.

2016

Media Broadcast wird im März Teil der freenet Group.

DVB-T2 HD und freenet TV starten in vielen Ballungsgebieten mit 6 Programmen.

Media Broadcast nimmt seinen 100. Senderstandort im nationalen DAB+ Multiplex in Betrieb

2015

Am 1. April Trennung von der TDF-Gruppe.
Media Broadcast erhält die Plattformlizenz für DVB-T2 HD

2014

Start des DVB-T2-Projektes in Berlin, unter Einsatz des Komprimierungsstandards HEVC.

2013

Bildübertragung der Fußball-Bundesliga für die ARD-Sportschau (Auftraggeber: WDR).

Start der multithek, des ersten hybriden TV-Portals in Deutschland via DVB-T.

2012

Bildübertragung von der Fußballeuropameisterschaft aus Polen und der Ukraine für ARD und ZDF.

2011

Start des bundesweiten Digitalradios Multiplex mit zunächst 27 Sendern.
Bildübertragung der Frauen-Fußball-Weltmeisterschaft in Deutschland vom Broadcasting Center in Frankfurt/Main aus in die ganze Welt.

2010

Bau und Betrieb eines hochmodernen Glasfaser-TV-Netzwerks zur FIFA Fußball-Weltmeisterschaft Südafrika 2010™, das die 10 Austragungsorte und das internationale Sendezentrum miteinander verbindet. Ergebnis: 27.000 Stunden Sendezeit ohne eine einzige Unterbrechung (100 Prozent Verfügbarkeit des Services).

2009

Modernste Übertragungstechnik für den FIFA Konföderationen-Pokal Südafrika.

DVB-T: erfolgreicher Abschluss des Analog-Digital-Umstiegs der terrestrischen Fernsehversorgung. Mehr als 90 Prozent der Bevölkerung in Deutschland können nun DVB-T über Antenne empfangen.

2008

Namensänderung am 15. Februar in Media Broadcast GmbH, nachdem die französische TDF Group die T-Systems Media&Broadcast GmbH von der Deutschen Telekom AG erworben hat.

2007

Gründung der T-Systems Media&Broadcast GmbH am 1. Juni als hundertprozentiges Tochterunternehmen der T-Systems Business Services GmbH.

2006

TV-Übertragungen der FIFA Fußball-Weltmeisterschaft Deutschland 2006™ im Auftrag von Host Broadcast Services (HBS).

2005

Der Bereich Media&Broadcast wird Teil der T-Systems Business Services GmbH.

2004

Erster Anschluss von International ATM Broadcast Services in den USA.

2003

Start regelmäßiger Übertragungen digitaler Radioprogramme über Digital Radio Mondiale (DRM) live über Kurzwelle.

2002

Inbetriebnahmen des Hybnet für die ARD, eine der modernsten Übertragungsplattformen für Hörfunk und Fernsehen.

Start des digitalen terrestrischen Fernsehens DVB-T in Berlin.

Überführung des Bereichs Rundfunk bzw. Media&Broadcast der Deutschen Telekom in das neue Unternehmen T-Systems International GmbH.

1990

Übernahme aller Rundfunksendeanlagen in den neuen Bundesländern durch die Deutsche Telekom.

Übernahme der Betriebsaufgaben für den Bereich Rundfunksender durch die Deutsche Telekom (Umstrukturierung der Deutschen Bundespost).

1989

Erste Versuchssendungen mit Digital Audio Broadcasting (DAB).

1985

Erste UKW-Sender für private Programme: beginnender Aufbau terrestrischer Netze für privates Radio und Fernsehen.

1961

Die Deutsche Bundespost erhält das Recht, Hörfunk- und Fernsehsender zu betreiben. Sie übernimmt zunächst Aufbau und Betrieb der Sender für die Deutsche Welle und den Deutschlandfunk.

1949

Erste Rundfunkübertragungen über UKW.
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